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Freitag, August 08, 2014

Video: Russland macht der NATO Angst - T-50 - Mig-35 - Su-34 - Buk-M1 - Mi-28N - Tu-160

Landmacht Russland modernisiert seine Armeen. Für das maritime Bündnis NATO mit seinen geopolitischen Ambitionen in Osteuropa eine Katastrophe, weil es aufgrund veralteter Technik kaum noch mithalten kann. Das Video mit deutschen Untertiteln erklärt die wichtigsten Waffensysteme der russischen Luft-, Land- und Seestreitkräfte. 


Das Mehrzweck-Kampfflugzeug mit Tarnkappen-Technologie Suchoi T-50 wurde teilweise gemeinsam mit Indien entwickelt. Die Flugerprobung läuft.

Die völlig überarbeitete Mig-35 auf Basis der Mig-29K kann mit aktivem Radar bis zu 30 Ziele gleichzeitig verfolgen ud sechs davon in rascher Folge angreifen.

Im Georgienkrieg erwies sich das Flugabwehrraketensystem Buk-M1 als effiziente Flugabwehr. Es bekämpft Flugzeuge, Hubschrauber und Marschflugkörper.

Der Mi-28N ist ein gepanzerter Kampfhubschrauber. Die Rotorblätter halten dem Beschuss des Kalibers 30 mm stand. Die Cockpit-Scheiben widerstehen einem Kaliber 12,7 mm. Der Hubschrauber kann im Luft-Boden- oder Luft-Luft-Kampf 20 Ziele gleichzeitig verfolgen.

Die mobile Boden-Boden-Rakete "Iskander" (SS-26) ist aktueller Stand der Technik. Ihre maximale Geschwindigkeit beträgt 2570 Meter pro Sekunde (Mach 8), die Reichweite 500 Kilometer. In Kaliningrad stationiert wäre Warschau für die "Iskander" nur 2 Minuten und 22 Sekunden entfernt. Die Navigation erfolgt mittels INS (Trägheitsnavigation) oder GLONASS (russisches GPS).

Die neue Interkontinentalrakete "Topol-M" ist in Raketensilos oder auf mobilen Startrampen stationiert. Die mobile Variante ist laufend in Bewegung und daher für Satelliten nicht zu entdecken.  Ihre Reichweite beträgt 12.000 Kilometer, ihre Sprengkraft beträgt das 67-fache der Hiroshima-Bombe.
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Mittwoch, Juli 23, 2014

Video: Erdkampfflugzeug SU-25s der ukrainischen Luftwaffe - taktisch-technische Daten

Die taktisch-technischen Daten des Erdkampfflugzeugs SU-25s wie es auch von der ukrainischen Luftwaffe eingesetzt wird:





Indienststellung
1981
Besatzung
1


Maße und Gewicht
Länge
15,32 m
Spannweite
14,52 m
Höhe
5,20 m
maximales Startgewicht
20.000 kg


Triebwerke und Leistung
Triebwerke
2 x MNRK Sojus/Gawrilow R-195Sh Strahltriebwerke
Schubkraft
2 x 44,13 kN
maximale Geschwindigkeit
950 km/h
Dienstgipfelhöhe
10.000 m
Reichweite
400 km


Bewaffnung
Kanone
1x GScha-30 mit 200 Schuss pro Minute
Raketen
Wicher M Panzerabwehr-Lenkrakete, optisch-gelenkte Rakete Kh-29T, laser-gelenkte Raketen Kh-25ML und Kh-29L, Anti-Schiffs-Rakete Kh-35, Anti-Radar-Raketen Kh-35P und Kh-58U, Luft-Luft-Raketen R-27R, R-60, R-73 und R-77, ungelenkte Rakete S-5 mit Startbehälter UB-32
Bomben
laser-gelenkte Bomben KAB-500Kr, KMGU-2 Munitions-Container, Cluster-Bomben 250 kg und 500 kg, Mehrzweckbomben (Sprengbomben) 50 kg bis 500 kg

Sonntag, Oktober 26, 2008

US-Luftangriffe auf Syrien - Zivilisten und Kinder getötet

US-Kampfhubschrauber sind heute gegen 16.45 Uhr Ortszeit aus dem Irak kommend rund acht Kilometer in den syrische Luftraum eingedrungen und haben zivile Bodenziele angegriffen, wie Welt Online meldet. Durch den Beschuss des syrischen Dorfes El Sukkarija (Region El Bukamal) mit Bordwaffen seien mindestens neun Menschen - darunter vier Kinder - umgekommen und viele verletzt worden.

Die aktuelle US-Regierung unter Präsident Bush wirft Syrien vor, ausländische Terroristen zu beherbergen.

Mittwoch, August 27, 2008

13 Luftwaffenstützpunkte verschwunden

13 italienische Luftwaffenstützpunkte sind von "Windows Live Search Maps" verschwunden. Während die niedrige Auflösung noch Konturen der Air Bases erahnen lässt, werden dem Betrachter bei höheren Auflösungen statt dessen plötzlich Wälder und Felder vorgegaukelt. Der Vergleich mit Google Maps beweist: Die Luftbilder der 13 Fliegerhorste Italiens wurden manipuliert.

via cryptome.org

Dienstag, Dezember 11, 2007

Boeing: Hoch-Energie-Laser im Flugzeug

Boeing hat am 04. Dezember 2007 auf der Kirtland Air Force Base, New Mexico die Installation eines Hoch-Energie-Lasers (ATL - Advanced Tactical Laser) an Bord einer C-130H Hercules abgeschlossen, inklusive Zielvorrichtung und dem Laser-Modul. Die neue Waffe soll in 2008 getestet werden und dabei im Flug eine Reihe von stationären und beweglichen Bodenzielen angreifen. Der Laser ist zu diesem Zwecke in einem drehbaren Geschütz-Türmchen am Flugzeugrumpf untergebracht. Der ATL soll sogenannte Collateral-Schäden drastisch senken und Einsätze im Gelände oder in Städten unterstützen.

Seine Zuverlässigkeit hat der Hoch-Energie-Laser in den Testlabors der Davis-Advanced-Laser-Einrichtung, Kirtland bei über 50 Schüssen im Juli 2007 bewiesen.

Schon Anfang dieses Jahres hatte Boeing einen Niedrig-Energie-Laser zur Erfassung und Verfolgung von stationären Bodenzielen erfolgreich getestet.

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Sonntag, Oktober 28, 2007

Video: Tupolew TU-95 Bomber in Panavia Tornado-Begleitung

Russia Today hat eine Kurzreportage über Anton Shakharov, den mit 27 Jahren jüngsten Piloten der strategischen Bomber-Flotte Russlands, und die Patrouillen-Flüge der Bomber des Typs Tupolew TU-95 veröffentlicht. Während eines Nord-Atlantik-Fluges wurden die Bomber durch Panavia Tornado-Kampfjets der NATO begleitet, was nicht unüblich ist. Btw., das russische Cockpit-Design ist und bleibt unschlagbar:



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Sonntag, September 16, 2007

Verteidigungsminister Jung für Flugzeug-Abschuss

Mister "Tornado-Tiefflug" Franz Josef Jung (CDU) hat erneut bekräftigt, dass er im Zweifel Terror-Flugzeuge vom Himmel holen lassen wolle und beruft sich auf "übergesetzlichen Notstand". Alle Jahre wieder und nichts Neues. Das hatte er am 07. Juni 2006 in Brüssel auch schon erklärt. Also ich werde mich nicht mit Juristen über Naturwissenschaften und Luftfahrt-Technik unterhalten. Wann sind die nächsten Wahlen?

via SpOn

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Donnerstag, September 13, 2007

ATC: Intelligente UAVs auf dem Vormarsch

Wissenschaftler des Technion-Israel Institute of Technology in Haifa, Israel glauben an Schwärme von intelligenten Drohnen, die künftige Schlachten entscheiden. Die Unmanned Aerial Vehicles der Zukunft sollen nicht mehr durch eine Bodenkontrolle geführt werden, zu der eine Verbindung mit zunehmender Entfernung abreissen könnte, sondern untereinander Flughöhe, Position und Kurs abstimmen, um Kollisionen zu vermeiden. Auch wäre es möglich, dass die unbemannten Flugzeuge ihren Einsatz nach den aktuellen Bedingungen vor Ort neu untereinander abstimmen, Waffen und beste Strategie selbst auswählen. Die hohe Schule der Flugüberwachung und Einsatzkontrolle, welche auch für den zivilen Einsatz interessant ist.

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Video: Tupolev TU-160 Blackjack mit grösster Vakuum-Bombe

Russlands Öko-Bombe im Test

Russland hat mit einer neuen Vakuum-Bombe die mächtigste nichtnukleare Massenvernichtungswaffe der Welt erfolgreich getestet. Ein Überschall-Bomber des Typs Tupolev TU-160 Blackjack bracht die sogenannte "Thermobarische Waffe" über geheimes Testgelände und klinkte sie aus. Als sich die Rauchwolke verzogen hatte, freuten sich die Russischen Militärs nicht nur über die exorbitante Sprengkraft, welche viermal grösser sei, als bei der durch die USA in 2003 getesteten "Mother of Bombs", sondern auch über die "gute Umweltverträglichkeit". Ist doch die mit Code "20120" und inoffiziell als "Vater aller Bomben" bezeichnete russische Variante ebenfalls keine Atomwaffe mit tödlicher Langzeit-Strahlung, hat jedoch dieselbe Wirkung. Sie zieht bei der Explosion eines Aerosols lediglich den Sauerstoff aus der Luft und kommt mit weniger Sprengstoff aus. Na, da bin ich ja beruhigt!



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Freitag, September 07, 2007

B-52-Bomber mit Atomwaffen über den USA

Ein Langstrecken-Bomber vom Typ B-52 startete am 30. August von Minot, North Dakota und landete drei Stunden später auf dem Stützpunkt Barksdale, Louisiana, wie n-tv meldet. Nach Untersuchung der Luftfracht stellte man fest, dass die an Bord befindlichen sechs Raketen versehentlich mit nuklearen Gefechtsköpfen ausgestattet waren. Die US-Militärs beteuern, die Bevölkerung sei zu keinem Zeitpunkt in Gefahr gewesen. Natürlich nicht, so ein Vogel ist ja auch noch nie runtergefallen!

Wann war das? 1966, als ein B-52 Bomber in der Luft über Spanien mit dem Tankflugzeug kollidierte und aus 9.000 Metern Höhe auf das Dorf Palomares stürzte? Von vier nuklearen Bomben blieben zwei intakt. Bei den beiden anderen explodierte das TNT jedoch ohne eine thermonukleare Reaktion in Gang zu setzen.

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Donnerstag, September 06, 2007

Russische TU-95-Bomber patroullieren wieder - mit der NATO als Geleitschutz...

...über Grossbritannien, über dem Stützpunkt der U.S. Air Force auf Guam, über dem Atlantik, dem Pazifik und dem Nordpolarmeer. Insgesamt war jeder Bomber vom Typ Tupolew TU-95 rund 17 Stunden in der Luft bevor ein Ersatz-Bomber ihn ablöste, teilten die Russischen Luftstreitkräfte der Nachrichtenagentur "Interfax" mit. Die Bomber werden in der Luft aufgetankt und von Kampfflugzeugen der NATO begleitet. Die Aufklärungsflüge erfolgten nach internationalem Recht. Russland hatte am 17. August die Wiederaufnahme der 1992 einseitig ausgesetzten Flüge angekündigt. Na dann, ist's ja gut.

via Russland-Aktuell und FTD

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Israelische Kampfjets über Syrien beschossen?

Damaskus behauptet, dass israelische Kampfflugzeuge heute den syrischen Luftraum verletzt hätten und durch die Luftabwehr beschossen wurden. Des Weiteren hätten die Flugzeuge über unbewohntem Gebiet Munition abgeworfen. Die israelische Luftwaffe dementiert und untersucht den Vorfall.

Komisch! Da fliegen die Israelis nach Syrien um ihrem Feind ihre Munition zu zeigen? Oder hatten sich die Piloten einer der besten Luftwaffen der Welt verirrt?

via Israelnetz

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Freitag, August 31, 2007

RADAR: Tarnkappenbomber doch erkennen?

Air Traffic Control USS Washington
Wie unsichtbar sind Stealth-Flugzeuge wirklich?

Bislang haben die Militärs im übertragenen Sinne nur mit einer Taschenlampe und einem Auge, manchmal derer zwei, im Dunkeln gefunzelt. Diesen Fakt nutzt die Stealth-Technologie aus, ein Radar-Strahl, ein Empfänger. Sobald durch die radarabsorbierende Beschichtung und die Oberflächengeometrie des Flugzeugs der auftreffende Radar-Strahl gedämpft und gestreut wird, ist das Flugzeug auf dem Radar-Schirm fast unsichtbar. Fast! Es ist noch da, wird jedoch als irgendwas identifiziert, nur nicht als Flugzeug. Also muss künftig mehr Licht ins Dunkel gebracht werden.

Bleiben wir mal bei der Taschenlampe und nehmen wir an, es wären zwei, die von verschiedenen Punkten aus gleichzeitig ein Objekt anstrahlen. Dann würde das Objekt nicht nur allgemein heller, sondern auch Oberflächen, die dem einzelnen Lichtstrahl verloren gingen, würden sichtbar. Kommt noch ein weiteres Auge als Empfänger hinzu, dann wären noch mehr Umrisse zu erkennen. Was passiert, wenn wir viele Taschenlampen in verschiedenen dreidimensionalen Richtungen und zudem noch viele Augen auch in verschiedenen dreidimensionalen Richtungen um das Objekt positionieren? Nicht einmal einen Schatten würde unser Objekt werfen. Es könnte sich drehen und wenden, wie es wollte. Es wäre immer klar zu sehen.

Übertragen auf Radar wären also mehrere Sendestationen notwendig, die synchron abstrahlen. In Kombination mit mehreren Empfangsstellen würde das schon einen gewissen Effekt haben, denn gestreute Strahlen wären nun eher wieder einzufangen. Hätten wir zudem ein Netzwerk und würden diese empfangenen Signale in einem zentralen Rechner zusammenfassen und in Sekundenbruchteilen abgleichen, sehen wir dann vielleicht einen kleinen schwarzen Diamanten mit Flügeln, manche nennen ihn F-117, der mit 800 Kilometern in der Stunde auf uns zu rast?

Weiter! Das menschliche Auge sieht grob vereinfacht viele kleine Punkte und Stäbchen. Aus der Erfahrung setzen wir das Bild blitzschnell in unserem Gehirn, dem Zentralrechner, zusammen. Erst wenn wir etwas nicht kennen, stutzen wir und schauen nochmal hin, um beim nächsten Mal wieder unsere Erfahrungen zu nutzen. Die Erkennung aufrund solcher bekannter Signaturen wird im U-Boot in der Unterwasserortung eingesetzt. Typische Geräusche werden einem bestimmten Objekt zugeordnet. Empfängt ein U-Boot diese, dann wertet sie ein Rechner blitzschnell aus und idenfiziert und klassifiziert das Boot des Gegners.

Zurück zu Radar und Tarnkappenbomber, den wir ja nun schon besser sehen als am Anfang dieses Artikels. Wenn wir nun unsere vielen Empfangssignale mit vorher im Rechner gespeicherten dreidimensionalen Bildern aller möglichen bekannten Modelle von Tarnkappenbombern, Stealth-UAVs usw. abgleichen, dann haben in wenigen Augenblicken das korrekte Modell mit seiner Flughöhe, seiner Geschwindigkeit und seinem Kurs auf dem Schirm.

Die derzeitige Schwachstelle der Stealth-Technologie ist, dass immer ein Restsignal reflektiert wird, was zwar gering aber vorhanden ist. Mit dem kann man arbeiten, es verstärken, abgleichen, von verschiedenen Orten aus empfangen, zu Bildern zusammensetzen usw..

Mehr zu Radar-Technik und -Aufbau finden Sie in den Radargrundlagen und - bezüglich Steatlh-Ortung und -Erkennung - in Bistatisches Radarverfahren.

Foto: U.S. Navy (public domain)

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Montag, August 27, 2007

Gesetz gegen Missbrauch von Satellitendaten

Nationale Sicherheit: Bund legt Erdfernerkundungssysteme an die Leine

Gemäss einer hib-Meldung hat der Ausschuss für Wirtschaft und Technologie für Montag, den 10. September, Sachverständige zu einer öffentlichen Anhörung des Gesetzentwurfs "Zum Schutz vor Gefährdung der Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland durch das Verbreiten von hochwertigen Erdfernerkundungsdaten" (16/4763) eingeladen. Das neue Gesetz soll die deutschen Sicherheitsinteressen im Zusammenhang mit dem Einsatz von hochleistungsfähigen Satelliten wahren und Rahmenbedingungen für die "private Erdfernerkundung" und der weltweiten Vermarktung dabei gewonnener Daten festlegen. Derzeit betrifft das die Projekte “TerraSAR-X” und “RapidEye” (Start 2007), “TanDEM-X” (Start 2009) oder “EnMAP” (Start 2011) und die gewerbliche Nutzung von Satelliten, welche ursprünglich für staatliche Zwecke geplant waren.

Ziel des Gesetzes ist insbesondere, die bedrohungsverstärkende Wirkung von Erdfernerkundungsdaten, wie zum Beispiel die Erstellung von Höhenprofilen zur Steuerung und Zielführung von Lenkflugkörpern oder unbemannten Luftfahrzeugen oder militärischer oder terroristischer Zielerkennung und -ortung von hochsensiblen Zielen im In- und Ausland, wie Truppenstützpunkte, auszuschliessen. Auch verlangen die USA bei Einbau und Nutzung kritischer US-Bauteile entsprechende nationale Regelungen, welche die Sicherheitsinteressen an Daten berücksichtigen. Des Weiteren könnte die Bundesrepublik international in Kritik geraten, wenn militärisch relevante Daten aus deutschen Erdfernerkundungssystemen mangels Kontrolle in Hände Dritter gelangen und dadurch Gefährdungen für andere Staaten entstünden.

Zu dem Gesetzentwurf sollen sich
  • Jörg Herrmann und Andreas Kern von der Infoterra GmbH,
  • Uwe Minne von EADS Astrium, einer hundertprozentigen Tochter des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS,
  • Bernhard Schmidt-Tedd vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR),
  • Thilo Weichert vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein,
  • Dennis Schultz von der Google Germany GmbH und
  • der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar
äußern.

Die Anhörung beginnt um 12 Uhr im Saal 2.600 des Paul-Löbe-Hauses und soll bis gegen 14 Uhr dauern. Interessierte Zuhörer können sich im Ausschusssekretariat unter der Telefonnummer (030) 22 73 77 08 oder per E-Mail unter wirtschaftsausschuss@bundestag.de) anmelden.

via Aerospace & Defence

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Sonntag, August 26, 2007

Video: Skat - Russlands neuer Tarnkappenbomber auf der MAKS 2007

Unsere Antwort "Stealth"

So titelt NTV.ru, denn Russland hat auf seiner Luft- und Raumfahrt-Messe MAKS 2007 erstmals ein funktionsfähiges Modell eines neuen Unmanned Combat Aerial Vehicle (UCAV), einer unbemannten Kampf-Drohne, mit Tarnkappen-Eigenschaften vorgestellt. "Skat" wurde im legendären Konstruktionsbüro Mikojan als Nurflügelflugzeug entwickelt und soll bessere Stealth-Eigenschaften als die bisher bekannten US-Tarnkappen-Flugzeuge besitzen. Konzipiert wurde die Drohne für militärische Einsätze in stark verteidigten Lufträumen.



Technische Daten:
  • Gewicht: 10 Tonnen,
  • Spannweite: 10 Meter
  • Reichweite: 4.000 Kilometer
  • Nutzlast: 2 Tonnen
  • Geschwindigkeit: 800 Kilometer pro Stunde
  • maximale Flughöhe: 12.000 Meter
Russische Militärs gehen davon aus, dass "Skat" unsichtbar für Radar sowohl gegen Flugzeuge eingesetzt werden könnte als auch gegen Boden- und See-Ziele. Für letztere kann das UCAV mit Marschflugkörpern ausgerüstet werden. Russland bezeichnet "Skat" als wichtigen Schritt in Richtung unbemannter Flugzeuge der nächsten Generation. Das auf der MAKS 2007 gezeigte Modell soll zur Erprobung seines Verhaltens als bemanntes und unbemanntes Flugzeug fliegen.

Na ja, dass Russlands Radar dem westlichen überlegen ist, wissen wir. Wenn Mikojan dies als zu überwindende Vorgabe bei der Entwicklung von "Skat" zu Grunde gelegt hat, dann ist die Drohne wirklich unsichtbar.

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Dienstag, August 21, 2007

Video: Kampfhubschrauber vs Raketenwerfer

Kampfhubschrauber der USA und ihrer Verbündeten zerstörten am 02. Juni südöstlich von Sadr, Irak Raketenwerfer des Gegners:



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Sonntag, August 19, 2007

Video: THEL-Laser bei der Raketen- und Artillerie-Abwehr

Der durch Northrop Grumman entwickelte chemische THEL-Laser (MTHEL ist der mobile Nachfolger.) zeigt in einem Test, wie sich abgefeuerte Artillerie-Geschosse, (Katjuscha)-Raketen und auch Granatwerfer-Geschosse unter seinem Laser-Strahl auf ihrer manchmal doch sehr kurzen Flugbahn erhitzen und dadurch zerstört werden:



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Montag, August 13, 2007

Im Kampfjet über die Schweizer Alpen

F-5 Tiger, F/A-18 Hornet und Mirage der Schweizer Luftwaffe bei Airwork über dem Brienzer See und seiner Umgebung im Berner Oberland inklusive spektekulären Nachtflug-Aufnahmen:



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Dienstag, Juli 10, 2007

US-Cruise-Missile-Abwehr in 14 Monaten

Lockheed Martin glaubt, dass innerhalb von 14 Monaten die Entwicklung einer Abwehr gegen seegestützte Unterschall-Marschflugkörpern auf einer Range von Washington bis Boston möglich wäre, meldet Reuters. Die Vorwarnzeit müsste mehr als 11 Minuten und die Kosten würden mehrere Milliarden US-Dollar betragen. Analysten sehen den Markt für Abwehrsysteme gegen langsam fliegende Marschflugkörper und ballistische Raketen kurzer Reichweite bei 10 Milliarden US-Dollar. Hm! Warum gerade Washington und wer verteidigt die Westküste?

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Satellitensicht: Irans Natanz-Komplex

Wie NEWS.com.au mitteilt, hat DigitalGlobe mit Satelliten-Fotos den Baubeginn einer Tunnelanlage in der Nähe des iranischen Nuklear-Komplexes Natanz dokumentiert. Wissenschaftler befürchten nun, dass der Iran diese für ihn wichtige Uran-Anreicherungsanlage unter dem Gebirge vor Luftangriffen schützen will. Ein Archivbild zeigt den Natanz-Komplex mit seinen Produktionsstätten zur Urananreicherung aus Sicht eines Satelliten.

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